Stadtmeisterschaft 2007
Stadtmeisterschaft 2006
Stadtmeisterschaft 2005
Stadtmeisterschaft 2004
Stadtmeisterschaft 2003
Stadtmeisterschaft 2002
Die Kombinationswertung (Blitz-, Rapid und Stadtmeisterschaft) gewann Ulrich Dimmek vor Oskar Braun und Thomas Dickmann.
(hm, 26.01.12)
Die Weseler Stadtmeisterschaft begann am 9. September mit 22 Teilnehmern. In diesem Jahr stellen sich etliche Nachwuchsspieler den etablierten Kräften und hinterließen in der ersten Runde zum Teil einen starken Eindruck. Avdi Rama verlor gegen Alexander May und auch Alexander Putzmann und Marcel Ewald hielten lange gut mit. Spielplan und Tabellen werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.
In Runde 2 übernahmen Bert Plischke, Manuel Heirich und Uli Dimmek die Führung. Plischke setzte sich gegen den DWZ-Favoriten Thomas Dickmann durch, dem ein grober Rechenfehler unterlief.
Manuel Heirich besiegte Bert Plischke und liegt nun gemeinsam mit Ulrich Dimmek vorne, der gegen Jürgen Krull gewann.
Uli Dimmek setzt sich im Spitzenspiel gegen Manuel Heirich durch und übernimmt die alleinige Führung. Die Jugend lässt aufhorchen: Alex May schlägt Berthold Plischke, Robin Boy gewinnt gegen Frank Krüsmann und Alexander Putzmann gewinnt das Familienduell gegen Großvater Werner Putzmann.
Uli Dimmek ist der Turniersieg kaum noch zu nehmen. Er bezwang Volker Hemme-Unger in einer spannenden Angriffspartie und hat nun 1,5 Punkte Vorsprung auf die nächsten Verfolger, die sich gegenseitig die Punkte wegnahmen.
Das Turnier ist entschieden. Nach einem farblosen Remis im Spitzenspiel gegen Thomas Dickmann führt Uli Dimmek mit einem ganzen Punkt Vorsprung vor Manuel Heirich und Jürgen Krull. Selbst im Fall einer Niederlage in der letzten Runde gegen Bert Plischke sollte es aufgrund der besseren Wertung für ihn reichen.

Uli Dimmek ließ sich auch in der letzten Runde nicht aus der Ruhe bringen, wehrte alle Angriffsversuche von Bert Plischke ab und sicherte sich mit einem letztlich ungefährdeten Remis erstmals den Titel des Stadtmeisters. Hinter dem verdienten Sieger ging es sehr knapp zu. Mit jeweils 5 Zählern gingen Manuel Heirich (Platz 2), Jürgen Krull und Thomas Dickmann (beide Platz 3) punktgleich durchs Ziel. Die Buchholz-Wertungen lagen so eng beieinander, dass die Partie zwischen Marcel Ewald und Werner Putzmann über die Reihenfolge auf den Plätzen 2-4 entschied. Beide glänzten durch Abwesenheit und Turnierleiter Mirko Kupinski blieb nichts anderes übrig, als auf ein kampfloses 0-0 zu entscheiden.
(mk & td, 17.12.11)
Wolfgang Grube (Turm Kamp-Lintfort) gewann die Weseler Schnellschachmeisterschaft.
Den Stichkampf um Platz 2 gewann Mirko Kupinski vor Karl-Heinz Hartmann und Oskar Braun.
Jugendpreis: Rudi besiegt Boy.
Beim nächsten Mal wäre eine zahlreichere Beteiligung Weseler Spieler wünschenswert.
(mk & td, 19.11.10)
Am 19.12.2010 fand in unseren Schachräumen die inoffizielle Stadtmeisterschaft im Schnellschach (Rapid) statt. Gespielt wurden 9 Runden mit 15 Min. Bedenkzeit und 10 Sek. Bonus pro Zug. Inoffizieller Stadtmeister nach einer Spielzeit von insgesamt 6 Stunden wurde Dieter Bohnes mit 8 aus 9 Punkten. Einzig M. Lucaßen musste er sich geschlagen geben. Mickey wurde mit 7 P. Zweiter. Es folgten 3. U. Dimmek 6,5 P., 4. O. Braun 5,5 P. 5. C. Stefan 4,5 P. 6. H. May 4 P., 7-8. I. Brajkovic und C. Szczepansky 3 P., 9. A. May 1,5 P., 10 F. Ebbers 1 P..
Allen Beteiligten hat das Turnier sehr viel Spaß gemacht. Im Nachhinein hätten wir jedoch den Modus ändern sollen. 2 Vorgruppen a 5 Mann 25 min + 10 sec (4 Partien) Und dann zwei Partien (weiß und schwarz) der Gruppen gegeneinander wäre wohl besser gewesen, denn es war sehr anstrengend.
Vielleicht machen wir aus diesem Turnier die offiziellen Rapid-Stadtmeisterschafen sowie ein Turnier Blitzstadtmeister. Wir haben jetzt etwas Erfahrung mit der neuen Zeitregel und wissen, dass wir in 2 Stunden 3 Runden spielen können.
(hm, 19.12.10)
Die Stadtmeisterschaft begann am 10. September mit 18 Teilnehmern. DWZ-Favoriten waren Ulrich Dimmek, Bert Plischke und Titelverteidiger Mirko Kupinski. Es gewann schließlich mit Christian Schumann ein Außenseiter, aber wirklich überraschend kam sein Sieg nicht. Er spielt nicht umsonst inzwischen in der ersten Mannschaft. Christian gelang es im letzten Jahr erfolgreich, seinen taktisch geprägten Stil auf ein solideres strategisches Fundament zu stellen.
Titelverteidiger Mirko Kupinski verlor nur gegen Bert Plischke und musste sich am Ende nur aufgrund der schlechteren Buchholz-Wertung mit dem zweiten Platz begnügen.
Bert Plischke war der einzige "Alte", der dem Ansturm der Jugend Paroli bieten konnte, aber nach einem Traumstart mit 4 Siegen kassierte er in den Runden 5 + 6 zwei Niederlagen hintereinander und musste Mirko und Christian an sich vorbeiziehen lassen.
7. RundeChristian Schumann ist neuer Stadtmeister. Er setzte sich in der letzten Runde nach hartem Kampf verdient gegen Oskar Braun durch und verteidigte seinen knappen Vorsprung vor den ebenfalls siegreichen Mirko Kupinski und Bert Plischke.
Es war die Runde der Weißspieler und des Generationenwechsels. In allen 9 Partien siegte Weiß, davon sechsmal der Student gegen den Routinier.
Christian und Mirko (beide 4,5) schoben sich mit ihren Siegen in der Tabelle an Bert (4) vorbei, der gegen Manuel (4) seine zweite Niederlage in Folge hinnehmen musste. Mickey liegt mit 4 Punkten ebenfalls in Lauerstellung.
Das Turnier ist wieder spannend! Christian Schumann setzte sich mit den schwarzen Steinen in einer interessanten Partie gegen Bert Plischke durch und hat seinen Rückstand auf diesen auf nur noch einen halben Zähler verkürzt.
Matthias Trost gelang nach starker Leistung ein Sieg gegen den als Turnierfavoriten gehandelten Uli Dimmek, der damit aus dem Meisterschaftsrennen raus ist .
Neben Berthold können sich Christian, Matthias und Mirko noch ernsthafte Hoffnungen auf den Titel machen.
Bert Plischke setzte sich im Spitzenspiel gegen Mirko Kupinski durch. In einer taktisch geprägten Partien mit entgegengesetzten Rochaden war er in seinem Element und es gelang ihm, seinen Königsangriff zur Geltung zu bringen.
Eine Woche später gelang ihm auch ein Sieg in der Nachholpartie gegen Matthias Trost. Damit liegt Berthold nach 4 Runden bereits mit 1,5 Punkten Vorsprung in Führung.
Spannende Partien und sportliche Unfälle in Runde 3. Titelverteidiger Mirko Kupinski setzt sich im Spitzenspiel gegen Volker Hemme-Unger durch, Norbert Hickl stellt in aussichtsreicher Stellung gegen Avdi Rama die Dame ein. Das Spiel zwischen den mit zwei Siegen gestarteten Bert Plischke und Matthias Trost wurde urlaubsbedingt auf den 5.11. verschoben und für die Auslosung der 4. Runde als Remis gewertet.
Nach zwei Runden führen Bert Plischke, Volker Hemme-Unger und Matthias Trost das Feld mit je zwei Punkten an. Vereinsmeister Manuel Heirich glich seinen Fehlstart mit einem Sieg gegen Ulrich Dimmek aus, Titelverteidiger Mirko Kupinski remisierte gegen Christian Schumann.
Mirko tat sich ausgesprochen schwer gegen Lothar Lensing, Norbert Hickl unterlag gegen den starken Jürgen Krull und die übrigen Duelle verliefen im Rahmen der Erwartungen. Wegen einer Studentenparty bei Florian Ebbers musste allerdings die Hälfte der Partien um eine Woche verlegt werden.
Teil 2 der ersten Runde begann mit einer Überraschung: Oskar verlor mit Weiß gegen Benedikt. Vereinsmeister Manuel Heirich startete mit einer Niederlage gegen Christian Schumann.

Mirko Kupinski ist neuer Stadtmeister!
In der längsten Partie der letzten Runde kämpfte Mirko den sich tapfer wehrenden Holger May in einem schwierigen Endspiel nieder und verteidigte die Tabellenführung vor Martin Valkyser. Mit 6,5 Punkten aus 7 Partien erzielte er ein fantastisches Ergebnis. Beeindruckend waren sein Kampfgeist und die Zähigkeit, mit der er auch in kritischen Situationen stets auf Sieg spielte, sowie die Nervenstärke in der letzten Partie.
In einem ausgeglichenen Endspiel verkomplizierte Mirko per Qualitätsopfer die Stellung und stellte Holger vor schwierige Probleme, die dieser dann schließlich nicht mehr zufriedenstellend lösen konnte. Die entscheidende Ungenauigkeit passierte kurz vor der Zeitkontrolle. Mirko ist seit 25 Jahren der erste Spieler, der sowohl den Jugend- als auch den Erwachsenen-Titel in einem Jahr gewinnt. Damals gelang dieses Kunststück Marcus Dehn.
Martin ging als großer Favorit in das Turnier und spielte gewohnt stark. Er kam auf 6 Zähler, die in den meisten Turnieren zum Sieg gereicht hätten. Nach dem Remis im direkten Vergleich mit Mirko erwies sich das Unentschieden gegen Karl Trueson in der vorletzten Runde als turnierentscheidend. Der Sieg in der letzten Partie gegen Volker Hemme-Unger reichte nicht mehr aus, um das Blatt noch zu wenden.
Platz 3 ging an Ulrich Dimmek, der in der letzten Runde Karl Trueson besiegte und sich noch an Volker Hemme-Unger vorbeischieben konnte.
(td, 12.12.09)In Runde 6 führten die beiden Spitzenreiter Kupinski und Valkyser die schwarzen Steine. Mirko konnte sich trotz einer nicht ganz überzeugenden Eröffnungsbehandlung relativ sicher gegen Norbert Hickl durchsetzen, Martin tat sich gegen Karl Trueson sehr schwer und gab schließlich in komplizierter Stellung die Qualität für Gegenspiel. Karl fand sich auch in der Zeitnotphase gut in den Verwicklungen zurecht, gab kurz vor der Zeitkontrolle die Qualität zurück und erhielt ein Damen- Leichtfiguren-Endspiel, welches trotz eines Minusbauern keinerlei Gewinnperspektiven für Martin hergab. Also Remis.
Mirko geht nun mit einem halben Zähler Vorsprung in die letzte Runde, muss aber wahrscheinlich gewinnen, da Martin die bessere Wertung hat.
Im Schatten des Spitzenspiels gab es auch im Kampf um die Plätze einige sehr interessante Partien. So setzte sich Volker Hemme-Unger in einem spannenden Schwerfigurengefecht trotz materiellen Nachteils im Angriff gegen Matthias Trost durch, während Ulrich Dimmek gegen Manuel Heirich den Wert eines Springers im Endspiel demonstrierte.
(td, 27.11.09)Mirko Kupinski darf auch nach der 5. Runde noch vom Turniersieg träumen. Er bezang Manuel Heirich und verteidigte damit die Führung vor dem punktgleichen Martin Valkyser, der sich gegen Ulrich Dimmek durchsetzte.
(td, 21.11.09)In den Spitzenbegegnungen setzten sich Mirko Kupinski und Martin Valkyser gegen Volker Hemme-Unger bzw. Christoph Krebel durch und übernahmen mit je 3,5 Punkten die Spitze. Großes Glück hatte Uli Dimmek, dass Jürgen Weischenberg gegen ihn in rasender Zeitnot ein einzügiges Matt ausließ und stattdessen die Bedenkzeit überschritt.
ACHTUNG: Wegen einer Parallelveranstaltung fällt der 30.10. als Spieltag aus und wird durch den 11.12. ersetzt. Daraus ergeben sich folgende Spieltermine für die nächsten Runden:
Die Auslosung für die 5. Runde erfolgt nach Abschluss der Nachholpartien, spätestens am 8.11.
(td, 09.10.09)Volker Hemme-Unger ist der Mann der Stunde. In einer verwickelten Partie setzte er sich gegen Karl Trueson durch und übernahm die Tabellenführung. Eine Überraschung gab es im Spitzenspiel Valkyser - Kupinski. Mirko baute sich mit Schwarz sehr solide auf und befreite sich von dem anfänglichen Druck. Martin bot Remis als er mit den Möglichkeiten seiner Stellug nicht mehr zufrieden war.
(td, 03.10.09)Zuerst war der Mirko fertig. Er hatte im frühen Mittelspiel einen Mehrbauern. Alles deutete auf ein zähes Ringen bis zur Vorteilsverwertung hin. Plötzlich entschied Mirko es taktisch.
N. Hickl kam zu einem relativ sicheren Sieg über Jadran. Karl und Matthias legten auf Grund ihres anstrengenden Samstagsprogramms heute nicht die größte Kampfeslust an den Tag und einigten sich nach Damentausch in geschlossener Stellung mit symmetrischer Bauernstruktur auf ein Remis.
Lothar Lensing und Helmut Kaldune kämpften lange, mussten aber dann doch der Spielstärke ihrer Gegner Tribut zollen.
Holger steckte viel Energie und Zeit in die Widerlegung der gegnerischen Strategie ohne echten Vorteil zu erlangen. Doch eine Reihe von guten Zügen seines Gegners in Zusammenhang mit beginnender Zeitnot zwangen ihn den halben Punkt zu sichern, was von Andre dankend angenommen wurde.
Die beiden Spitzenspiele des heutigen Abends waren hart umkämpft. Volker hatte mit Schwarz Raumvorteil und immensen Druck auf f2. Nach der Stellungsöffnung konnte er die Vorteile gewinnbringend umsetzen.
Berthold legte seine Partie gegen Martin ungewohnt vorsichtig an. Im fortgeschrittenen Mittelspiel steckte er dann doch in einer für die Kiebitze doch noch undurchsichtigen Stellung einen Turm ins Geschäft. Martin wehrte die gegnerischen Drohungen jedoch in seiner unnachahmlichen Art ab und als Berthold feststellte, dass sein Mattangriff nicht durchdrang gab er die Partie verloren. Die nachfolgende Analyse war auf Grund der Kommentare und Argumente von Martin und Bert eine Lehrstunde für die anwesenden Kiebitze.
(Matthias Trost, 12.09.2009)Die Stadtmeisterschaft begann am 28. August. Unter 19 Teilnehmern ist Martin Valkyser der klare Favorit. Außenseiterchancen haben Christoph Krebel und Ulrich Dimmek.
In der ersten Runde gab es ausschließlich Favoritensiege. Bemerkenswert gut hielten sich Susanna Steinweg und Benedikt Schütz, mussten sich aber letztlich dennoch ihren favorisierten Gegnern geschlagen geben.
(td, 05.09.2009)