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1986/87Nur zu sechst und ohne die vier stärksten Spieler waren die Chancen von vornherein nur gering. Die Niederlage fiel aber zu hoch aus. Beim Stand von 1:4 (Christoph und Mirko remis, Eda verliert) versiebte ich eine Gewinnstellung zum Verlust und Matthias gab daraufhin seine klar bessere Stellung remis. Manuels Endspiel wäre ohnehin nicht gewinnbar gewesen, aber ein 3,5:4,5 hätte natürlich besser ausgesehen.



Diesmal gewannen wir nicht mit dem Standardergebnis 4,5 sondern eben höher. Vielleicht weil das entscheidende Spiel gegen Mehrhoog ist, standen wir diesmal nicht unter dem enormen Druck. Schon früh übernahmen wir das Kommando.
Volker gewann als erster. Mit einem wunderbaren Mattangriff aus der Eröffnung heraus. Dann siegte Philip. In einer hübschen Kombination gewann er Figurenvorteil und sein Gegner streckte die Segel. Das 3:0 gelang Berthold. In einer unübersichtlichen Stellung konnte er auch Figurengewinn verzeichnen. Ich stand mit einem Mehrturm klar auf Gewinn, Eda, Matthias und Ingo ausgeglichen, so dass Uli in einer klar besseren Stellung mannschaftsdienlich remis an bot. 3,5:0,5. Nun remisierte Eda zum 4:1. Ich tauschte alles ab und stand dann im Bauernendspiel mit einer Mehrfigur da. 5:1.
Matthias opferte die Qualität und bekam eine schöne Stellung, die eigentlich remis war. Doch dann gesellte sich ein zweiter Qualitätsverlust dazu und er konnte die Stellung nicht mehr halten. Ingo spielte diesmal stark, fand aber nicht die richtige Abwicklung zum Sieg und verlor dann leider. Aber egal. Hauptsache das Ergebnis stimmt.
Am 14.3. kommt nun der entscheidende Mannschaftskampf gegen Mehrhoog. Unsere Ausgangsbasis ist hervorragend, dann anschließend haben wir noch das Spiel gegen Bruckhausen, Mehrhoog jedoch muss in der letzten Runde noch gegen Dinslaken spielen. Das hatte uns zu Beginn der Saison keiner zugetraut.
(hm)
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Die Dritte kommt so langsam in Fahrt. Mit einem Kantersieg gegen Lintfort III wurde das Punktkonto ausgegeglichen. Vielleicht geht sogar noch etwas in Richtung Aufstieg.
Die Vierte schlägt den Spitzenreiter und bleibt im Aufstiegskampf mit dabei. Siege von Szczepanski und Hoffmann genügten bei 5 Remisen und nur einer Niederlage.
(td)
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Wesel 5 siegessicher, Mehrhoog ohne Ambitionen angereist - aber es sollte doch spannend werden. Gräb, Kaldune, Fricke gewinnen zwar relativ souverän. Doch der Mehrhooger Topscorer Reßing entzaubert Doetsch und Heiner kaut Altmeister Brehme ein Remis ab. Schatzmeister Görtzen vergißt dann seinen Gegner zu besiegen. Kommt Mehrhoog nochmal ran? Bei der Zeitkontrolle ist Volker Miß der Schnellere und nimmt dem "Fuchs" Emil Wesser einen Punkt ab. Jetzt wird es spannend. Ivan "der Schreckliche" Brajkovic wirft dann alles in die Waagschale und ringt den Andreas Ehm nieder.
(Michael Schleich)
Das Spitzenspiel der Kellerkinder - Ausgang völlig unklar. Bemerkenswert ist, die einzigen Erwachsenen in der Mannschaft sitzen sich an Brett 1 gegenüber, an den restlichen Brettern spielt die Jugendbezirks - bzw. - kreisliga gegeneinander. Trotz mehrfacher Kontakt - und Motivationsversuche will Julian Sper nicht antreten (Angst?) und Andre Algermißen gewinnt kampflos. Papewalis wird von Leisle überrannt bevor sein legales (?!?) Doping (Kondensmilch pur) wirken konnte. In der viel zu schnellen Blitzpartie am Brett 7 kann Maximilian seinen Gegner Lennart durch ein nicht so ganz korrektes Springeropfer ins Matt treiben. Uuppss, bahnt sich da was an? Die Dinslakener werden zunehmend nervöser und der Bezirksjugendsprecher Dennis Großmann gefrusteter. Arthur, Alexander und Jan können mit kleinen taktichen Finessen die ein oder andere Puppe gewinnen und die Partien somit für sich entscheiden. Unglaublich der Kampf ist nach anderthalb Stunden entschieden. An Brett 1 einigt man sich auf Remis nach dem Motto: "Wir essen zeitig.". Zum Schluss läßt sich völlig unmotiviert Dennis von Tristan im Endspiel besiegen. Tja da wartet ein großes Stück Arbeit auf den neuen Jugendwart Dirk Stoppacher vom SV Dinslaken.
(Michael Schleich)
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