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Alte Rätsel

Rätsel des Monats März 2010

Vereinsmeisterschaft 2010

Knipping - Weischenberg

Vereinsmeisterschaft 2010

Eine sehr interessante Partie lieferten sich Kai Knipping und Jürgen Weischenberg. Schwarz verfügt in der Diagrammposition über Turm und Springer für eine Dame, ist also materiell im Rückstand. Jürgen fand einen ebenso eleganten wie überzeugenden Weg zum Remis.

Aufgabe a) Wie hält Schwarz am Zug remis?

Später stellte sich heraus, dass die Diagrammposition in der Partie so gar nicht vorkam. Der weiße König stand in Wirklichkeit ein Feld weiter links auf c1. Der Unterschied scheint unwesentlich und auf die Partiefortsetzung hatte er auch keinen Einfluss. Die Stellungsbewertung ändert sich jedoch fundamental.

Aufgabe b) Welche zusätzliche Ressource ergibt sich für Weiß aus der Königsstellung auf c1?

Zur Lösung a)

Zur Lösung b)

(Kai Knipping und td, 23.02.2010)

Rätsel-Archiv

Die alten Rätsel sind einfach zu schade zum wegwerfen. Ab sofort wird archiviert.

Ich suche ständig Material, dass sich zur Veröffentlichung als "Rätsel des Monats" eignet. Wer hat noch eigene kleine Kombinationen auf Lager?

Bitte melden bei Thomas Dickmann.
 

Multi-Tasking-Test

Man muss dazu absolut nichts vom Schach verstehen, braucht aber in gewisser Weise ähnliche Fähigkeiten wie bei der US Air Force oder zum Tandem...

(td 07.03.2006)

Ein Wort zu den Links

Über die Verbands- und Vereinsseiten hinaus gibt es noch sehr viele gute Schachseiten, die an dieser Stelle gar nicht alle aufgelistet werden können. Als systematisch geordnete und ziemlich umfangreiche Linksammlung empfehle ich deshalb einfach Das Schachportal. Darüber hinaus enthält die rechte Spalte eine kleine Auswahl von Links, die von mir oder anderen Vereinskollegen regelmäßig genutzt werden oder uns einfach nur gut gefallen.

Für Webmaster, die auf der Suche nach einem guten kostenlosen Programm zur Veröffentlichung von Partien sind, lohnt sich ein Blick auf die Seiten von PalView und MyChess.com.

Nach besonders grauslich verpatzten Schachpartien empfiehlt sich schließlich der Gang zum Schachtherapeuten. Hier hat man die Gelegenheit, sich in der Hall-of-Shame auszuheulen oder sich bei der gemeinsamen Retro-Analyse mit Sherlock Holmes zu entspannen. Schlichtere Naturen können sich stattdessen auch einfach an den Moorhennen abreagieren...

(td 11.07.2004)

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